Heinrich-Drake-Realschule Detmold |
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Aus den Klassen |
Teamwork mit Herausforderung, März 2012Reporterteams der HDR recherchieren zu behindertengerechten EinrichtungenIm Rahmen des jährlich durchgeführten Teamtags begaben sich 31 Schülerinnen und Schüler der Klasse 8d der HDR mit ihrer Lehrerin Dr. Andrea Winkler als Reporterteams in die Detmolder Innenstadt. Ziel ihrer Recherche sollte sein, Zeitungsartikel zu selbstgewählten Themen zu verfassen, wozu sie ausführliche Befragungen durchführen sollten. Worauf das ganze aber letztendlich hinauslief, wurde den erstaunten Schülern erst klar, als Frau Dr. Winkler das wichtigste Utensil für den Teamtag mitbrachte: einen Rollstuhl. Und plötzlich stand das Projekt unter einem ganz anderen Schwerpunkt. Die Schülerinnen und Schüler nahmen abwechselnd Platz im Rollstuhl und erfuhren so am eigenen Leib, welche Schwierigkeiten sich dadurch im Alltag ergeben können, denn nicht immer sind Geschäfte und Restaurants behindertengerecht eingerichtet.
So machte sich eine Gruppe auf den Weg zu Bürgermeister Rainer Heller. Unüberwindbar schien für die Jugendlichen der Weg über die repräsentative Rathaustreppe. Zudem war noch der behindertengerechte Fahrstuhl aus technischen Gründen ausnahmsweise an diesem Tag nicht in Betrieb. Einen Weg fanden die Schüler dann aber doch. Über den Fahrstuhl der Touristeninformation gelangten sie zum Ziel. Trotz vollen Terminkalenders nahm sich Rainer Heller viel Zeit für die Gruppe, beantwortete ihre Fragen und begleitete die Gruppe wieder hinaus. Auch die manchmal mangelnde behindertengerechte Ausstattung - von den Schülern an diesem Tag selbst erfahren - geriet zum Thema der Befragung. Selbst der Bürgermeister wollte diese Erfahrung teilen und nahm in dem Gefährt Platz. Für den Rückweg wurde übrigens der behindertengerechte Fahrstuhl an der Rückseite des Hauses wieder in Betrieb genommen.
Auch Bürgermeister Rainer Heller nahm vor dem Rathaus im Rollstuhl Platz. Das Fazit des Schüler fällt dann auch sehr nachdenklich aus. Wenn ihnen auch alle befragten Geschäftsleute und Passanten freundlich begegneten, stellte der Rollstuhl die Teams oft vor große Probleme. Viele ganz normale Tätigkeiten gestalteten sich auf einmal schwierig, so dass man auf Mithilfe angewiesen war - also ein gutes Training für einen Teamtag.
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Holiday on ice, März 2012Die fünften Klassen verbringen einen Tag auf der Herforder Eisbahn120 Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen machten sich mit 6 Lehrern auf den Weg nach Herford, um noch einmal ein richtiges Winterfeeling aufkommen zu lassen. Gut ausgerüstet mit Helmen und Handschuhen - wer keine eigenen Schlittschuhe hatte, konnte sich welche leihen - ging es nach Herford zur Eisbahn.
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Ein Herz für Tiere, Januar 2012Klasse 5d sammelt Spenden für das Tierheim Detmold
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Lesewettbewerb der sechsten Klassen, Dezember 2011Leonies Leselust Leonie Budde gewinnt den Lesewettbewerb der 6. Klassen. Das Bücher nicht generell abgemeldet sind, bewiesen die Sechstklässler beim Lesewettbewerb der HDR. Jede 6. Klasse schickte jeweils ein Mädchen und einen Jungen ins Rennen, um ihre Lesekompetenz unter Beweis zu stellen. Dabei mussten die Vorleser im ersten Durchgang zunächst ein selbst gewähltes Buch vorstellen und daraus eine Passage vorlesen. Die Bandbreite der vorgestellten Bücher reichte dabei von Krimi über Abenteuer bis Fußball. Die Jury - bestehend aus Olaf Fritsch, Gisela Klasing (Lehrervertreter), Britta Böttcher, Doris Dura (Elternvertreter) und Miriam Douti (Schülervertreterin) - auf dem Bild von links nach rechts - beurteilten dabei die Lesetechnik, die Textgestaltung und das Textverständnis. Die Vorleseleistung wurde durch eine Punktzahl auf einer Skala von 1-5 bewertet.
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Abschluss 08.Juli 2011"Heinrich-Drake-Realschule - einmal hin, alles drin" So lautete das diesjährige Motto des Abschlussjahrgangs. Das passende T-Shirt dazu hatte Robin Siegfried aus der 10a selbst entworfen.
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Zehntklässler verabschieden sich mit Mottotagen, Juli 2011Fantasievoll und bunt - so verabschiedeten sich die zehnten Klassen mit ihren Mottotagen von den Lehrern und Mitschülern. Nicht nur in der Auswahl der Mottos, sondern auch in der Gestaltung ihrer Kostüme bewiesen unsere Abschlussschüler viel Kreativität und Improvisationstalent. Hier ein paar Eindrücke: Motto am 29.6.2011: Arm und reich
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Weißt du noch ... auf Norderney?, April 2011Verschiedene Projekte rund um die KlassenfahrtIm März fand die Klassenfahrt der Klassen 5c und 5d nach Norderney statt (siehe Bericht auf dieser Homepage). Die Erinnerung an Norderney ist immer noch sehr lebendig, denn die Klassenräume werden durch die Ergebnisse verschiedenster Projekte geschmückt, die vor, während und nach der Klassenfahrt entstanden sind. Da tummeln sich zum Beispiel bunte Fische im Netz über den Köpfen der Schülerinnen und Schüler. Der Leuchtturm von Norderney und diverse Segelschiffe - durch unterschiedliche Farbgebung und Lamellentechnik verfremdet - schmücken die Wände. (Kunstunterricht, Regine Kahlert)
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Klassenfahrt der Klassen 5c und 5d nach Norderney, März 2011Eine Seefahrt, die ist lustig...Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung! Getreu diesem Motto und ausgestattet mit Regenzeug und Gummistiefeln machten sich die Klassen 5c und 5d zu ihrer Klassenfahrt nach Norderney auf. Beim Treffen zur Abfahrt am Sonntagmorgen um 6.45 Uhr wirkte der eine oder andere noch recht verschlafen, aber das sollte sich schnell ändern... Auf Norderney hieß es zunächst einmal Zimmer und Betten beziehen. Manch einer kämpfte etwas ausführlicher mit seinem Bettzeug, aber gemeinschaftlich schaffte man auch diese Herausforderung. An den ersten beiden Tagen war es ziemlich neblig, aber man nutzte diesen Umstand schließlich für eine ganz besonders "unheimliche" Unternehmung: einen Strandspaziergang bei Dunkelheit und im Nebel. Die Dünen waren nicht mehr zu sehen, und auch das Meer war nur noch zu hören... Reaktion der Schüler: "Cool!" So schlecht war das Wetter dann doch gar nicht, so dass viele verschiedene Aktivitäten auf dem Plan standen: Strandspaziergänge,
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Schüler beweisen "Welt"-Wissen, März 2011Marcel Bode Schulsieger des Erdkunde-Wettbewerbs der 10. Klassen "Wie fit seid ihr im Fach Erdkunde?" Dieser Frage stellten sich die 10. Klassen im Rahmen des "National Geographic Wissen Schülerwettbewerbs". Es handelt sich dabei um den größten Schülerwettbewerb Deutschlands für 12-16jährige. 2010 beteiligten sich rund 240000 Schülerinnen und Schüler aus der gesamten Bundesrepublik und den deutschen Schulen im Ausland. Bei der Beantwortung der Fragen war nicht nur im Unterricht erarbeitetes, sondern auch erdkundliches Allgemeinwissen gefragt.
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HDR-Schüler erstellen Werbeprospekt für ihre eigene Schule, März 2011Werbeplakate und Slogans sind ein ständiger Begleiter der heutigen Schüler. Was aber, wenn die eigene Schule das Objekt für ein Werbeprospekt ist? Das war der Auftrag, den Tobias Klaholz, Lehrer des Sozialwissenschaften-Kurses der Klasse 7 der HDR, seinen Schülern stellte. Unter dem Thema "Werbung - die Macht des Bildes" sollten die Schüler in Eigenregie Fotos des Schulgebäudes und dazu passende Texte erstellen um die Schule möglichst ansprechend zu präsentieren. So sollte nicht nur auf die Wirkung von Bild und Text hingewiesen werden, sondern auch die Identifikation der Schüler mit ihrer Schule gestärkt werden.
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Exkursion zum Hindu-Tempel, Januar 2011Es ist der 31. Januar 2011. Die Religionskurse 10a und 10c fahren, begleitet von ihren Religionslehrerinnen Frau Bangert und Frau Krstevska, in das Industriegebiet Hamm-Uentrops. Das Wetter, typisch für Europa kühl, etwas windig, der Himmel grau. Doch mitten in unserem ach so gewohnten Umfeld erscheint plötzlich ein kunterbuntes Gebäude, auf dem wir unendliche viele Statuen sehen. "Wir sind da!" ruft Frau Krstevska. Dieses Gebäude, welches einem Zirkuszelt gleicht, ist der Hindu-Tempel, der größte Hindu-Tempel Europas, wie wir später erfahren. Schließlich dürfen wir in die andere Welt eintreten. Nach dem Ausziehen der Schuhe betreten wir einen großen Raum. In zwei Gruppen eingeteilt werden wir von zwei Personen durch den Tempel geführt, die uns einiges zeigen, erklären und unsere Fragen beantworten. In dem großen Tempel-Raum befinden sich ein großer und 3 kleine Schreine, in denen jeweils ein bestimmter Gott angebetet und verehrt wird. In der Mitte befindet sich der Schrein für den Gott, dem dieser Tempel geweiht ist: Sri Kamadchi Ampal. Diese Schreine sind sehr vielfarbig gestaltet, für unsere Augen sehr ungewöhnlich. In der 1,5 stündigen Führung erfahren wir vieles über den Hinduismus, über Einstellungen und Lebensweisen, über verschiedene Götter und den Glauben der Hindus. Während unserer Führung betritt ein Ehepaar den Tempel. Unsere Ansprechpartnerin erzählt, dass dieses Paar ein Geschäft eröffnet hat und den Priester gebeten hat, die Götter um Unterstützung anzubeten. Die Priester sind jeden Tag im Jahr im Tempel und feiern täglich drei Gottesdienste - ob Gläubige da sind oder nicht. Die Götter werden immer angebetet. Zusammenfassend durften wir hier Erfahrungen machen, die durch alle Sinne auf uns einwirkten: eine andere Sprache HÖREN, bunte Farben SEHEN, Räucherstäbchen RIECHEN und Farben und Wärme (für die Füße) FÜHLEN. Der Besuch ist empfehlenswert. Rabia, Louisa (10c)
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Lesewettbewerb der sechsten Klassen, Dezember 2010Auch in diesem Jahr fand für die Schülerinnen und Schüler der sechsten Jahrgangsstufe der HDR ein Lesewettbewerb statt. Wir gratulieren: Karolina Pavlov (6b, 1. Platz) Für gute Lese-Leistungen wurden mit einem Büchergutschein außerdem ausgezeichnet: Can Yoleri (6c), Marie Möller (6a) und Michael Thissen (6d)
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Abschluss 30.Juni 2010"Jahrgang 2010 - Alles Stars!" So stand es auf den Abschluss-T-Shirts der Schüler der HDR. In den letzten Tagen vor der Zeugnisübergabe gab es für die Schüler der HDR viel zu tun. Auf der einen Seite galt es, die traditionellen Motto-Tage aktiv mitzugestalten und den inoffiziellen sowie den offiziellen Abschied der 10er vorzubereiten, auf der anderen Seite ging es um die letzten Leistungen und Noten, die einem für den Rest des Lebens niemand mehr nehmen kann. Insgesamt erreichten gut 55% den Qualifikationsvermerk und viele werden die Möglichkeit nutzen, um weiter zur Schule zu gehen. Am Abschlussball in der Stadthalle am 30. Juni wurden diese Leistungen in Form eines handgeschriebenen Abschlusszeugnisses überreicht und nicht nur die drei Klassenlehrer Hedwig Böhne, Werner Jost und Achim Ehrhardt fanden passende Worte für diesen feierlichen Anlass. "Man kann den Wind nicht ändern, aber die Segel richtig setzen.", so sprach die Schulleiterin Eva Brinkmeier an, dass nun ein ganz neuer Lebensabschnitt beginnt und die Entlassenen selber daran arbeiten müssen, dass sie auch Stars bleiben.
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Abschluss 2010 Juni
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Drogenprävention im zehnten Jahrgang, April 2010Während der Zeit des projektorientierten Unterrichts ist für jeden Jahrgang etwas besonderes dabei, denn es geht altersgemäß um gesellschaftsrelevante Themen.Von Verkehrserziehung in den unteren Jahrgängen, über Gesundheitserziehung und die Erkundung verschiedener Betriebe bis hin zu Geldgeschäften und zur Drogenprävention im zehnten Jahrgang. Die Thematiken Drogen und Drogenprävention ziehen sich als Spiralcurriculum durch alle Jahrgänge und werden in diesen Tagen abschließend behandelt. Kriminalhauptkommissar Michael Tölke berichtete über verschiedene Drogen, ihre Wirkung und ihre physischen und bzw. oder psychischen Abhängigkeit. Anhand von Fallbeispielen zeigte er sehr realitätsnah die Gefahren für jeden Einzelnen auf. Die Schüler waren wissbegierig und stellten viele Fragen. Am meisten beeindruckte sie jedoch die "Drunk Busters"-Brille. Diese besonders gefertigte Brille verschlechtert die Sehfähigkeit, sowie das räumliche Sehen und stört den Gleichgewichts- und Orientierungssinn und bringt somit den Träger annähernd in die Wahrnehmung, eines Alkoholkonsumenten, der die Promillegrenze von 1,8 erreicht hat. In der Realität kommen sicherlich noch weitere Merkmale hinzu. Die Schüler waren kaum in der Lage ihrem Gegenüber die Hand problemlos zu reichen und hatten auch große Mühe geradeaus zu Laufen oder etwas vom Boden aufzuheben. Debbie Herrmann (links im Bild): "Man muss sich sehr bemühen, dass man sein Gegenüber berührt, geschweige denn ordentlich die Hand gibt. Die Brille hat sich auch auf den Körper ausgewirkt und man fühlte sich richtig benebelt." Die Schüler waren sich einig, dass der Vortrag ein gelungenes und erkenntnisreiches Ereignis war. ![]() v. l.: Debbie Herrmann, Ann-Katrin Grabbe, Jennifer Niggemann. Jennifer gibt Debbie unter "betrunkenen" Umständen die Hand.
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Die 5d besucht den Eine-Welt-Laden, April 2010Nachdem im Religionsunterricht das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Mt. 20,1-15) Thema war und die Schüler herausgefunden hatten, dass es Jesus darum geht, dass alle Menschen genug haben, um ihre Familien zu ernähren, machte die Klasse 5D mit Ihrer Religionslehrerin Christa Willwacher-Bahr einen Ausflug in den Eine-Welt-Laden Alavanyo. Dort "shoppten" die Schülerinnen und Schüler nach Herzenslust und hatten gleichzeitig ein gutes Gewissen dabei, weil sie wussten, dass die Hersteller dieser Waren keine Kinder sind und dass sie auch nicht hoffnungslos unterbezahlt werden.
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Detmolds große und kleine Attraktionen, Dezember 2009
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Jasmin Erxleben, Emmely Ring und Jocelyn Romberg Das wunderschöne Schloss Detmold steht umringt von bunten Blumen und einer herrlichen Wiese im Schlosspark. Gleich neben uns lehnt eine Frau am Baum und liest sicherlich ein spannendes Buch. Sie lässt sich noch nicht einmal von dem lauten Gekichere der kleinen Kinder stören. Wir treffen auf eine Gruppe von Touristen, die an einer Führung teilnehmen. Wir lauschen der Gruppe gespannt und hören, wie zwei der Touristen erstaunt miteinander darüber sprechen, dass das Schloss aus dem 16. Jahrhundert stammt. Kaum zu glauben, dass es schon so lange steht, es sieht gar nicht so alt aus. Nachdem wir das Schloss besichtigt haben, gehen wir gleich weiter zum Landestheater. Wir sind fasziniert von den riesigen sechs Säulen und dem mit rotem, seidenähnlichen Stoff verzierten Saal. Wir sehen begeisterte Familien und stoßen dann auf eine Frau aus Köln. Sie erzählt uns auf Anfrage begeistert: "Das Landestheater ist echt schön. Auf der größten Reisebühne Europas ist es schön, der Schauspielerei zuzusehen." Wir erfahren von ihr, dass das Gebäude um etwa 1825 erbaut wurde. Leider können wir uns kein Theaterstück ansehen, da wir nicht genug Zeit haben. Schließlich wollen wir noch weiter. Aber für Familien oder Touristen, die wesentlich mehr Zeit haben als wir, ist das Landestheater weiterzuempfehlen. Nach der ausführlichen Unterhaltung mit der Frau aus Köln gehen wir weiter zum Museum. Wir müssen am Burggraben entlanggehen, um zum Museum zu kommen. Der Burggraben ist ein See, der zum Schloss gehört. Das Museum steht dem Burggraben gegenüber. Es ist ein wunderschönes Glasgebäude, in dem sich originale Waffen, Kleidung und andere Dinge, die die Menschen im Mittelalter hatten, befinden. Das Museum ist in der Innenstadt und es ist immer von vielen Touristen aber auch Einheimischen wie Familien oder Schulklassen besucht. Die Touristen sind beeindruckt, dass man in dem Museum etwas über die Varusschlacht unseres Herrmanns, der in Hiddesen im Teutoburger Wald steht, erfahren kann. Man muss das Museum auf jeden Fall einmal von Innen gesehen haben. Wir waren auch selbst einmal drin. Nach diesen zahlreichen Besichtigungen an diesem Tage sind wir sehr erschöpft und denken uns, dass wir entspannen müssen. Doch wie? Wir denken, es wäre am besten, wenn wir uns im Aqualip entspannen. Das Aqualip ist ein Spaßbad für Klein und Groß. Saunaliebhaber kommen auch auf ihre Kosten. Das Aqualip ist wirklich der beste Entspannungsort in ganz Detmold und es ist immer gut besucht. Im Aqualip gibt es zwei Außenbecken, von denen man eines auch im Winter benutzen kann. Außerdem gibt es ein Salzbecken, ein Schwimmbecken mit Startblöcken und zwei Sprungtürmen, ein Nichtschwimmerbecken, ein etwas wärmeres Becken mit Strudel, ein Babybecken, ein Dampfbad und einen Whirlpool. Natürlich gehört, wie in jedem Spaßbad, auch eine Rutsche dazu. In der Rutsche sind viele bunte Lichter und Tiere abgebildet. Was auch besonders ist im Aqualip, dass es dort ein Solarium gibt. An dem günstigen Imbiss kann man sich etwas für den großen Hunger holen, aber auch etwas für Zwischendurch: etwas Süßes oder ein Eis. Das Aqualip ist empfehlenswert für Touristen aber auch für Einheimische. In unserer Reportage haben wir einige schöne Orte in Detmold vorgestellt, die unbedingt gesehen werden müssen, aber natürlich gibt es auch viele andere Sehenswürdigkeiten und Orte, an denen man Spaß haben kann, wie das Hermannsdenkmal, die Adlerwarte, die Externsteine und noch viele mehr. Also, kommen Sie nach Detmold. Es wird sich auf jeden Fall lohnen. |
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Lena Schling, Aylin Moeller und Jana Nolte Wir steigen am Bahnhof aus und gehen zur Bushaltestelle 701. Dort ist es schon sehr voll. Als der Bus kommt, steigen wir in die prallgefüllte Linie ein. Die meisten wollen sicher zum Weihnachtsmarkt. Wir steigen an der Bushaltestelle "Landestheater" aus und gehen zum Landestheater in Detmold. Es ist so gebaut wie ein altes, römisches Stadion. Gutgelaunte Menschen gehen ein und aus. Außerdem ist das Landestheater auch noch das größte Europas. Wir verlassen das Landestheater wieder und machen uns auf, über die Rosentalstraße, wo sehr viele Autos und Busse entlang fahren, in den Schlosspark des Fürstlichen Residenzschlosses. Im Sommer wachsen hier wunderschöne bunte Blumen. Am Schlossparkeingang steht ein Denkmal, es ist das Denkmal von Ernst, Graf und Edler Herr zur Lippe-Biesterfeld. Vor einigen Tagen wurde ihm eine leere Bierflasche in die rechte Hand gesteckt, doch jetzt ist sie nicht mehr da. Am Springbrunnen vorbei, der leise plätschert, gehen wir ins Fürstliche Residenzschloss hinein. An der Rezeption ist eine Frau, die uns erzählt, dass das Schloss im 16. Jahrhundert erbaut wurde und dass der Prinz mit seiner Frau und einem kleinen, schwarzen Hund noch immer im Schloss lebt. Außerdem erzählt uns die Frau noch, dass sie es gut findet, dass wir eine Reisereportage über unseren Wohnort schreiben sollen. Wir bedanken uns bei ihr und gehen wieder durch den Schlosspark, vorbei am Theater und durch die Ameide zum Lippischen Landesmuseum. Auf der Ameide treffen wir einen etwas älteren Mann, der uns sagt: "Ja, eigentlich ist Detmold sehr schön, aber es könnte mehr Veranstaltungen geben. Ich bin hier geboren und fand es schon immer schön in Detmold." Wir verabschieden uns von dem Mann und gehen an dem Schlossteich vorbei, wo die Enten und Gänse schnattern, zum Lippischen Landesmuseum. Dort erfahren wir, dass das Museum, mit über 5000 Quadratmetern Ausstellungsfläche, das größte von ganz OWL ist. Um uns herum unterhalten sich Kinder mit ihren Eltern und warten auf die Museumsführer. Wir beschließen, wieder zu gehen und biegen, als wir aus dem Museum kommen, rechts ab, durch die Ameide in die Bruchstraße, wo sich auch schon einige Geschäfte befinden. Von hier lassen wir uns zum Herzen der Detmolder Innenstadt schieben: dem Marktplatz. Um ihn herum, in der Langenstraße und in der Bruchstraße stehen einzelne, schön geschmückte Weihnachtsbuden, von denen es prächtig in allen Farben funkelt und glitzert. Außerdem duftet es herrlich nach frischem Glühwein und Lebkuchen. Zwischen einzelnen Häusern schlendern Menschen vollgepackt mit Tüten hindurch. Über ihnen leuchten schöne Sterngirlanden. Ja sogar in den Bäumen hängen einige davon. Wer hier ein bisschen einkaufen will, ist in Detmold genau richtig. Zwar hat sich die Anzahl an Handyläden deutlich gesteigert, aber es sind auch einige neue Cafés und Geschäfte dazugekommen. Wir schlendern selbst noch ein wenig durch die vollen Geschäfte und machen uns dann auf, vorbei an munter schwatzenden Leuten, zur Bushaltestelle Rosental. Dort stehen schon sehr viele Menschen, die auch mit der Linie 701 nach Hause fahren wollen. Für den, der mit dem Zug gekommen ist, fährt die 701 auch zum Bahnhof. Als wir in den Bus einsteigen beginnt wieder das übliche Geschubse und Gedrängel - aber uns macht das nichts aus, wir kennen das ja schon von der Hinfahrt. |
Ein Kriminalhauptkommissar zu Besuch
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"Manche mögen´s heiß" oder "Sugar",
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Auf Zeitreise in der Jungsteinzeit, November 2009
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Lesenacht der 6c, November 2009Märchenhafte Welt des LesensFast hätte man es für eine Pölter-Party halten können: 5 Mädchen und 10 Jungen der Sportklasse 6c der Heinrich-Drake-Realschule haben sich in der Nacht von Freitag auf Samstag in der Schule zu einer märchenhaften Lesenacht getroffen. Abends um 18.00 Uhr rückten die Leseratten mit Schlafsack und Taschenlampe an und schlugen ihr Lager in der Schule auf. Die Schülerinnen und Schüler waren total aufgeregt bei der Vorstellung, eine ganze Nacht in der Schule zu verbringen und fanden es toll, dass sie lesen durften, so lange sie wollten. Einige Schüler wollten die ganze Nacht durchhalten. ![]() Nach dem Abendessen begann das vielseitige Programm mit dem Märchen "Hänsel und Gretel". Jeder Schüler hatte eine kurze Passage aus dem Märchen und musste entscheiden, wann er seinen Teil vorlesen musste. Gemeinsam wurde ein Bild von der Textstelle gemalt, an der die Hexe Gretel zeigt, wie sie in den Ofen schauen soll, um es im Klassenraum aufzuhängen und sich noch lange an diese tolle Nacht zu erinnern. Die Klassenlehrerin Regina Bangert und die Erdkunde- und Physiklehrerin Marina Krstevska begleiteten die Schülerinnen und Schüler durch die Nacht. Zur Geisterstunde trafen sich alle nur bei Kerzenschein im dunklen Musikraum und die Klassenlehrerin Regina Bangert erzählte eine Gruselgeschichte, bei der allen ein kalter Schauer über den Rücken lief. Nun war es an der Zeit zu lesen, zu lesen und zu lesen. Die Kinder hatten die Möglichkeit, sich entweder auf dem Büchertisch etwas auszusuchen, der aus einer bunten Bücherbox der Stadtbücherei sowie Kinder- und Jugendbüchern der beiden Kolleginnen bestand. Es folgte eine sehr schöne und ruhige Phase, die Kinder waren alle mit Lesen beschäftigt, einige mit Taschenlampe eingemummelt in ihre Decken und bald schliefen auch die ersten ein. "In erster Linie soll eine solche Nacht allen Beteiligten Spaß machen und die Gemeinschaft in der Klasse fördern. Dass die Kinder so mal weg vom PC und Fernseher sind und Gefallen am Lesen finden, ist ein positiver Nebeneffekt. Auch wenn ich nun erstmal eine Mütze voll Schlaf brauche, finde ich, dass es sich total gelohnt hat, denn so haben wir alle Unterricht mal ganz anders erlebt", sagte Regina Bangert am nächsten Morgen, nachdem alle Kinder müde aber strahlend und begeistert von ihren Eltern wieder abgeholt wurden.
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Abschluss 2009
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Unser Ausflug ins Landestheater, Mai 2009Im Rahmen des Musikunterrichts der 7. Klasse wurde der Themenbereich "Musiktheater - Musik im Theater" besprochen. In diesem Zusammenhang haben zwei 7. Klassen an einer theaterpädagogischen Führung teilgenommen. Schülerinnen berichten: "Wir haben zusammen mit unserer Musiklehrerin Frau Bangert das Landestheater besichtigt. Dabei haben wir hinter die Bühne geguckt und haben die Technik des Landestheaters erforscht und kennen gelernt. Wir haben die verschiedensten Räume von der Bühnengestaltung bis zum Kostümfundus besichtigt. Im Malsaal konnten wir beobachten, dass die Leute dort sehr kreativ und wunderschön zeichnen können. Im Kostümfundus durften wir viele verschiedene Hüte aufsetzen, das war echt lustig. Insgesamt war der Tag sehr lehrreich und schön." Jana Kofski, Simona Kofski, Caroline Schneider, Sabrina Zunke, Daniela Schwarze (Klasse 7a) ![]() ![]() ![]()
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Der Soldat - das unbekannte Wesen
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Lesewettbewerb der sechsten Klassen am 03.12.2007In diesem Jahr richteten Margit Gerke-Reineke und Joachim Ehrhardt den Lesewettbewerb der sechsten Klassen der Heinrich-Drake-Realschule aus. Wir gratulieren:
Wir wünschen Caroline Schneider (2. von links) viel Erfolg bei der Teilnahme an dem Lesewettbewerb aller Schulen Lippes für die sechste Jahrgangsstufe.
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Pragfahrt der 10. Jahrgangsstufe 2006/2007
Erste Eindrücke der Abschlußfahrt aller 10.Klassen nach Prag im September 2006 ...
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